Geschichte

Die „Offenen Tür-Stellen“ sind in Deutschland Anfang der 50er Jahre durch die Initiative katholischer Ordensleute im Zentrum grösserer Städte entstanden und waren oft mit der Entstehung und Entwicklung der Telefonseelsorge verbunden. Die Idee war, Menschen in der pluralen Grossstadtlandschaft Räume anzubieten zur theologischen Bildung und Diskussion, zu Gebet und Meditation und vor allem zum persönlichen Gespräch mit Seelsorgern und Fachleuten anderer Professionalität.

Bis in die jüngste Zeit gibt es immer wieder Neugründungen als Antwort der Kirchen auf die aktuellen Bedürfnisse der Menschen im städtischen Milieu. Je nach den lokalen Voraussetzungen und Standortbedingungen im psychosozialen Bereich und im Bereich der Kirchen prägt sich das Angebot unterschiedlich aus. Verschiedene berufliche Qualifikationen der Mitarbeitenden in einer Stelle ermöglichen ein fachlich breites Spektrum und führen zu unterschiedlichen Akzentsetzungen.

Um möglichst vielen Menschen den Zugang zu erleichtern, wählt man bis heute für diese Art kirchlicher Präsenz Orte in der belebten Innenstadt. Die Ratsuchenden werden in einem offenen Bereich empfangen und können in geschützten Beratungszimmern vertrauliche Gespräche führen. „Offene Türen“ gibt es in katholischer, evangelischer und ökumenischer Trägerschaft.

Neugründungen

Gerne unterstützen wir Sie mit Rat und Tat bei einer Neugründung in Ihrer Stadt. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns darauf!

 

Es gibt nichts, worüber man nicht sprechen könnte …